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Massageöl

Massageöl in vielen Duftsorten
Eine Massage entspannt. Das ist sicherlich jedem von uns bekannt. Eine Massage wird aber noch effektiver, wenn man mit Massageöl massiert. Denn erst dann entspannt sich der Körper am effektivsten und die Haut wird geschmeidiger. Machen sie ihre Massagen zu einem Wohlfühlerlebnis.


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Das Einmal Eins von Massageöl

Bereits den alten Ägyptern und Römern der Antike waren die heilsamen und wohltuenden Wirkungen natürlicher Öle gut bekannt. Sie verwendeten schon damals duftende Öle in Bädern und für Massagen.

Auch heute wird Massageöl als Gleitmittel in einer Massage verwendet. Durch das Massageöl gleiten die massierenden Hände, alternativ Hot Stones oder Kräuterstempel, mühelos über die Haut. Es entsteht eine fließende Bewegung, die je nach Massageart für Entspannung sorgt, anregend oder Schmerzlindernd sein kann.

Über seine reine Wirkung als Gleitmittel hinaus pflegt Massageöl die Haut. Sie machen die Haut weich wie Samt, versorgen sie mit Nährstoffen und Vitaminen. Massageöl hat somit auch eine hauptpflegende und schützende Eigenschaft.

Da Massageöl unmittelbar auf das größte Organ des Menschen, die Haut, aufgebracht wird, sollte großen Wert auf rein pflanzliche Öle gelegt werden. Sie sollten möglichst aus der ersten Kaltpressung gewonnen werden. Massageöl von guter Qualität ist frei von Zusatzstoffen.

Massageöl - Basis-Öl, Kräuter-Öl, Aroma-Öl – Was ist was?

Ein Massageöl setzt sich aus einem oder verschiedenen Basis-Ölen zusammen. Häufig verwendete Basis-Öle sind das Mandelöl, Sesamöl, Sonnenblumenöl und Sojaöl. Weitere bekannte Basis-Öle sind das Aprikosenkern-Öl, Traubenkern-Öl, Macadamianuss-Öl und Jojoba-Öl, das Diste-Öl, Olivenöl und Erdnussöl finden häufig Anwendung in der Naturkosmetik. Es können alle Pflanzenöle für die Massage eingesetzt werden, die raffiniert oder kalt gepresst sind. Diese Trägeröle haben wenig Eigengeschmack oder Eigengeruch.

Innerhalb vom Massageöl wird zwischen unterschiedlichen Arten entschieden. Sie unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung und in ihrer Qualität:

  • Körper-Öl
  • Bio-Öl
  • Ätherisches Öl
  • Aroma-Öl
  • Kräuter-Öl
  • Ayurveda Öl

Körper- Massageöl

Ein Körper-Massageöl besteht hauptsächlich aus Basis-Ölen. Es wird zur regelmäßigen Pflege der Haut und für die Selbstmassage verwendet. Es hat eine die Haut pflegende und nährende Eigenschaft. Besonders beliebt, gerade im Winter, sind wärmende Körper-Massageöle wie beispielsweise das Arnika-Öl.

Bio- Massageöl

Das Bio-Massageöl zeichnet sich durch seine besondere Qualität aus. Es stammt aus biologischem Anbau und unterliegt denselben Kriterien wie Bio-Lebensmittel. Es ist frei von chemischen oder genmanipulierten Verunreinigungen.

Ätherisches Massageöl

Ein Ätherisches Öl verleiht einem Massageöl seine besondere Note und kann so eine Massage zu einem individuellen Erlebnis machen. Es wird im Allgemeinen durch Wasserdestillation gewonnen. Ätherisches Öl ist die bessere Alternative zu einem künstlichen Duftstoff, da es die gebündelte Lebenskraft der ganzen Pflanze enthält. Es ist ein leicht flüchtiges Öl, dass keine Fettflecken hinterlässt. Es kann aus allen Pflanzenteilen wie Wurzeln, Rinde, Harz oder Blatt und Blüte gewonnen werden. Ätherische Öle sind vielseitig einsetzbar beispielsweise wird es in der Aromatherapie über Duftlämpchen fein zerstäubt. In der Hausapotheke können sie zur Inhalation, für heilende Dampfbäder verwendet werden.

Aroma- Massageöl

Als Aroma-Öl wird gemeinläufig eine bereits fertig zubereitete Mischung aus Massageöl und ätherischem Öl bezeichnet. Aroma-Öle erfreuen sich großer Beliebtheit in der Paarmassage im privaten Gebrauch. Man findet Aroma-Öle mit vielfältigen Wirkungen im Handel. Die Bandbreite reicht von der erfrischenden Wirkung der Akazie über die entspannende und beruhigende der Bergkräuter oder der aktivierenden und leicht kühlenden Wirkung des Eukalyptus. Der Ingwer wirkt erwärmend und anregend, der Fenchel entkrampfend wie schleimlösend und die Ananas ist bekannt für ihre die Stimmung hebende Wirkung um nur wenige Beispiele zu nennen.

Kräuter- Massageöl

Kräuter-Massageöle werden aus verschiedenen Trägerölen zusammengestellt, die zusätzlich mit Kräutern oder Kräutermischungen versetzt werden. Meist werden dazu die hochwertigen und fettigen Trägeröle der Sojabohne, Mandel oder Jojoba verwendet. Diese Basis-Öle machen die Haut geschmeidig und geben ihr einen zarten Glanz.
Die Kräuter werden in Öl eingelegt oder ihre Wirkung wird über ein Erwärmen auf das Basis-Öl übertragen. Sehr bekannt ist die Verwendung von Kräuter-Ölen in der Ayurvedischen Massage. Ätherische Kräuter-Öle werden aus Rosmarin, Minze oder Salbei hergestellt. Sie haben eine anregende Wirkung auf den Körper und Geist. Wer unter niedrigem Blutdruck leidet profitiert von ihrer aktivierenden Wirkung. Eine regelmäßige Massage der Hände und Füße aktiviert nicht nur den gesamten Organismus sondern wirkt kalten Händen und Füßen entgegen.

Ayurvedisches Massageöl

Das Wissen des Ayurveda basiert auf den mehr als 5.000 Jahren alten Schriften, der Veden, des alten Indiens. Für Ayurvedisches Massageöl wird als Trägeröl meist das Sesamöl verwendet. Abgestimmt auf die Dosha-Typen werden Kräuter dem Trägeröl zugeführt. Die Dosha-Typen beschreiben nach der Ayurvedischen Lehre die Primäre und Sekundäre Konstitution eines Menschen. Es wird zwischen drei Grundkonstitutionen, Pitta, Vata und Kapha unterschieden. Ziel des Ayurveda ist den Menschen in Balance seiner Grundkonstitution zu halten. Dies verspricht lange Gesundheit, ein Gefühl von Stabilität und steigert die Lebensfreude.

Bekannt Marken für hochwertiges Massageöl sind Weleda, Spritzner, Kneipp und Warda. Ein Klassiker unter den Massageölen ist das Massageöl Natural von Warda. Es wird besonders gut von Allergikern und Menschen mit empfindlicher Haut vertragen. Massageöle von Warda finden Sie in unserem Shop.

Massageöl richtig anwenden

Während Körper-Öle im Allgemeinen nach der Reinigung auf der noch feuchten Haut verteilt werden, werden Massageöle direkt auf die trockene Haut gegeben. Durch das Verteilen auf die feuchte Haut kann das Körper-Öl gleichmäßig und dünn aufgebracht werden. Es zieht rasch ein und hinterlässt keine klebrigen Rückstände.

Anders verhält es sich bei einer Massage. Das gewählte Massageöl wirkt wie ein Gleitmittel zwischen den Händen und der Haut. Bei jeder Massage sollte ein Massageöl verwendet werden um ein angenehmes, tiefes Massageerlebnis zu verleihen.

Das Massageöl wird in einem Gefäß im Wasserbad auf Körpertemperatur erwärmt. Durch die Erwärmung verändert es seine Oberflächenspannung und dringt so viel besser in die Haut ein. Geben Sie etwas von dem erwärmten Massageöl in Ihre Hände und verreiben Sie dies, bis Ihre Hände warm sind. Nun geben Sie etwas von dem Massageöl auf die Haut und verteilen dieses gründlich. Wenn Ihre Hände gut über die Haut gleiten kann die eigentliche Massage beginnen. Nehmen Sie nur erwärmtes Massageöl nach, wenn Ihre Hände nicht mehr gut über die Haut gleiten.

Das Massageöl wird während der Massage nicht vollständig von der Haut aufgenommen. Decken Sie den Massierten nach Beendigung Ihrer Massage zunächst mit einem Baumwolltuch zu und lassen ihn einige Minuten ruhen, so kann die wohltuende Wirkung der Massage nachwirken. Anschließend nehmen Sie überschüssiges Öl mit einem feuchten Tuch ab. Idealerweise hat die Haut ausreichend Zeit bis zur nächsten Morgendusche das Massageöl tief wirken zu lassen. Anderenfalls hilft Duschgel oder eine milde Seife überschüssiges Öl abzunehmen.

Fördern Sie Ihren Schlaf durch eine Selbstmassage mit Massageöl

Mit den nachfolgenden Griffen aus der Koreanischen Selbstmassage fördern Sie die Entspannung ihres Körpers, was zu einem erholsamen und tieferen Schlaf führen kann. Verwende Sie für diese Massage ein wärmendes, entspannendes oder beruhigendes Körper- oder Aroma-Öl. Atmen Sie während der Selbstmassage in ruhigen, tiefen Atemzügen. Synchronisieren Sie Ihre Atmung zu Ihrer Bewegung. Kuscheln Sie sich anschließend entspannt unter Ihre Bettdecke.

Wiederholen Sie die Griffe dieser Selbstmassage jeweils 12, 24 oder 36-mal. Je nachdem wie viel Zeit Sie gerade aufwenden können. Eine kurze Massage ist besser als keine Massage.

  • Kräftiges reiben der Handflächen aneinander
  • Kräftiges reiben beide Unterarme
  • Kräftiges aneinander reiben der Fußsohlen
  • Ausstreichen des Nackens von oben nach unten jeweils mit der rechten und linken Hand
  • Reiben der Partie zwischen Oberlippe und Nase jeweils mit dem rechten und linken Zeigefinger
  • Reiben des Bauches im Uhrzeigersinn jeweils mit der rechten und linken Hand
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